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Saar-Polizei übt Kritik an Berichterstattung über SEK-Einsatz

Saarbrücken. Daniel Kirch

Nach dem Aufsehen erregenden Einsatz von Spezialkräften in der Saarbrücker Innenstadt hat die Führung der Saar-Polizei die Berichterstattung einiger Medien kritisiert. "Die Boulevardpresse hat den Vorfall künstlich hochgespielt", sagte Polizeipräsident Norbert Rupp der SZ. Wegen der Verbreitung durch die sozialen Medien seien die Informationen nicht mehr zu kontrollieren gewesen. Gestern Vormittag hatte sich ein 43-Jähriger in einer Gaststätte verbarrikadiert, darüber berichteten auch nationale Medien, teils mit Livestream. Rupp kritisierte diese "Effekthascherei" sowie die Spekulationen über einen möglichen Terroranschlag. "Lasst die Polizei doch mal ihre Arbeit machen", sagte Rupp. >