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Tragödie in Münster
Drittes Todesopfer nach Amokfahrt

Münster. Knapp drei Wochen nach der Amokfahrt von Münster ist ein Schwerverletzter im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer auf drei.

Es handele sich um einen 74-Jährigen aus Hamm, sagte ein Polizeisprecher. Sechs verletzte Opfer werden noch stationär behandelt, zwei auf der Intensivstation. Am 7. April war Jens R. mit einem Campingbus in eine Menge gerast, bevor er sich selbst erschoss. Die Polizei geht von Suizid-Absicht aus.