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Neue Regierung
Österreich will strengere Regeln für Arbeitslose

Wien.

Die neue rechtskonservative Regierung Österreichs will in einer Arbeitsmarktreform in bestimmten Fällen auf das Vermögen von Arbeitslosen zugreifen. Die Verschärfung solle für Arbeitslose gelten, die erst kurz Sozialbeiträge eingezahlt hätten und sich „durchschummeln“ wollten, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz gestern. Einen generellen Zugriff wie beim deutschen Hartz-VI schloss Kurz aus.