| 20:51 Uhr

Gegen „Berichterstattungs-Tsunami“
Dieter Wedel wehrt sich gegen neue Anschuldigungen

Hamburg/Bad Hersfeld. Der Regisseur Dieter Wedel (75) wehrt sich gegen neue Anschuldigungen. „Offenkundig ist durch den provozierten ‚Berichterstattungs-Tsunami’ über unseren Mandanten jedes Maß an Rechtsstaatlichkeit verloren gegangen“, ließ Wedel gestern über den Rechtsanwalt Michael Philippi mitteilen. „Hier wird mehr oder minder bekannten Schauspielerinnen, legitimiert und befeuert durch die ‚MeToo-Debatte’, medial ein uneingeschränktes Forum für subjektiv begründete Unterstellungen geboten.“

Der Regisseur Dieter Wedel (75) wehrt sich gegen neue Anschuldigungen. „Offenkundig ist durch den provozierten ‚Berichterstattungs-Tsunami’ über unseren Mandanten jedes Maß an Rechtsstaatlichkeit verloren gegangen“, ließ Wedel gestern über den Rechtsanwalt Michael Philippi mitteilen. „Hier wird mehr oder minder bekannten Schauspielerinnen, legitimiert und befeuert durch die ‚MeToo-Debatte’, medial ein uneingeschränktes Forum für subjektiv begründete Unterstellungen geboten.“


Zuletzt veröffentlichte „Die Zeit“ ein Interview mit Iris Berben. Sie erzählt darin, Wedel habe sie Ende der 70er Jahre am Set der Fernsehserie „Halbzeit“ gedemütigt.