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Hilfskonvoi mit Nahrung erreicht seit Wochen wieder Aleppo

Damaskus. Zum ersten Mal seit einigen Wochen haben Transporter mit Nahrungsmitteln die Rebellengebiete im Osten der syrischen Metropole erreicht. Der verhältnismäßig kleine Transport gestern habe vor allem aus frischem Gemüse bestanden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Doch die gelieferten Mengen seien nicht ausreichend für die bis zu 300 000 Menschen, die sich noch in der Stadt aufhalten. Der Transport ist schwierig, weil die Wege in die Rebellenviertel immer wieder unter Beschuss geraten. Aktivisten aus der Stadt berichten, dass die Wege in die Rebellengebiete immer wieder unter Beschuss des syrischen Regimes stehen. dpa/afp

Zum ersten Mal seit einigen Wochen haben Transporter mit Nahrungsmitteln die Rebellengebiete im Osten der syrischen Metropole erreicht. Der verhältnismäßig kleine Transport gestern habe vor allem aus frischem Gemüse bestanden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Doch die gelieferten Mengen seien nicht ausreichend für die bis zu 300 000 Menschen, die sich noch in der Stadt aufhalten. Der Transport ist schwierig, weil die Wege in die Rebellenviertel immer wieder unter Beschuss geraten. Aktivisten aus der Stadt berichten, dass die Wege in die Rebellengebiete immer wieder unter Beschuss des syrischen Regimes stehen.


Die USA und Frankreich knüpften derweil die Fortsetzung der Syrien-Gespräche an den freien Zugang für Hilfsorganisationen in Aleppo. Das russische Militär kündigte ab heute eine tägliche dreistündige Feuerpause um Aleppo an.