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Kopfbälle beim Fußball schaden Gehirn nicht

Kopfbälle beim Fußball schaden Gehirn nicht

Regensburg. Fußballer müssen bei Kopfbällen keine Angst um ihr Gehirn haben. Das zeigt eine Studie der Uni Regensburg. Insgesamt 91 Teilnehmer absolvierten neuropsychologische Tests, um ihre Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung zu überprüfen

Regensburg. Fußballer müssen bei Kopfbällen keine Angst um ihr Gehirn haben. Das zeigt eine Studie der Uni Regensburg. Insgesamt 91 Teilnehmer absolvierten neuropsychologische Tests, um ihre Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung zu überprüfen. Danach teilten die Forscher die Probanden in drei Gruppen: Die erste machte ein kurzes Kopfballtraining, die zweite ein Training ohne Kopfbälle und die dritte überhaupt nichts. Die Gedächtnistests wurden dann wiederholt. Das Ergebnis: Es gab keine "neuropsychologischen Defizite" . Lediglich die weiblichen Teilnehmer der Kopfball-Gruppe klagten über Kopfschmerzen. dpa