| 21:09 Uhr

Forderung
Oberstabsfeldwebel droht IS-Kämpfern mit Kopfschüssen

Washington. Ein hochrangiger US-Militär hat mit der Forderung, IS-Kämpfer mit einem Kopfschuss zu töten, wenn sie sich nicht ergeben, für Aufsehen gesorgt. Ober­stabsfeldwebel John Troxell schrieb am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter, die Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) müssten „verstehen, dass sie zwei Optionen haben, wenn sie uns gegenüberstehen: sich ergeben oder sterben“. In einem ausführlicheren Eintrag im Online-Netzwerk Facebook schrieb Troxell: „Wenn sie sich ergeben, werden wir sie sicher in ihre Zelle in einer Haftanstalt bringen, ihnen Essen geben, eine Liege und ein ordentliches Verfahren.“ Weiter hieß es: „Aber wenn sie sich dagegen entscheiden, sich zu ergeben, werden wir sie mit extremem Schaden töten, ob durch die Hilfe von Sicherheitskräften, durch den Abwurf von Bomben auf sie, Schüsse ins Gesicht oder indem wir sie mit unserer Grabausrüstung tot schlagen“, drohte er.

Ein hochrangiger US-Militär hat mit der Forderung, IS-Kämpfer mit einem Kopfschuss zu töten, wenn sie sich nicht ergeben, für Aufsehen gesorgt. Ober­stabsfeldwebel John Troxell schrieb am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter, die Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) müssten „verstehen, dass sie zwei Optionen haben, wenn sie uns gegenüberstehen: sich ergeben oder sterben“. In einem ausführlicheren Eintrag im Online-Netzwerk Facebook schrieb Troxell: „Wenn sie sich ergeben, werden wir sie sicher in ihre Zelle in einer Haftanstalt bringen, ihnen Essen geben, eine Liege und ein ordentliches Verfahren.“ Weiter hieß es: „Aber wenn sie sich dagegen entscheiden, sich zu ergeben, werden wir sie mit extremem Schaden töten, ob durch die Hilfe von Sicherheitskräften, durch den Abwurf von Bomben auf sie, Schüsse ins Gesicht oder indem wir sie mit unserer Grabausrüstung tot schlagen“, drohte er.


Der Eintrag wurde bei Facebook bis Mittwochabend mehr als 1500 Mal geteilt. In Kommentaren wurden Kritik und Empörung geäußert, zumeist erhielt Troxell aber Zustimmung. Dies sei „genau die Botschaft, die Soldaten brauchen und sehr gerne hören“, schrieb ein Nutzer.