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120 000 Gläubige feiern Abschluss des Kirchentages

Frank-Walter Steinmeier Foto: dpa
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Wittenberg. Mit einem Festgottesdienst vor rund 120 000 Menschen ist gestern in der Lutherstadt Wittenberg der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag zu Ende gegangen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte in einem Grußwort, in Wittenberg habe vor einem halben Jahrtausend "eine der größten weltgeschichtlichen Veränderungen begonnen". Das wirke bis heute. Er zeigte sich von der Bedeutung des Kirchentages überzeugt. Dieser sei kostbar und etwas ganz Besonderes. Zu den Höhepunkten zählte diesmal der Auftritt des früheren US-Präsidenten Barack Obama. afp

Mit einem Festgottesdienst vor rund 120 000 Menschen ist gestern in der Lutherstadt Wittenberg der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag zu Ende gegangen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte in einem Grußwort, in Wittenberg habe vor einem halben Jahrtausend "eine der größten weltgeschichtlichen Veränderungen begonnen". Das wirke bis heute. Er zeigte sich von der Bedeutung des Kirchentages überzeugt. Dieser sei kostbar und etwas ganz Besonderes. Zu den Höhepunkten zählte diesmal der Auftritt des früheren US-Präsidenten Barack Obama.


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