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| 21:28 Uhr

London
Zahl der Terroropfer im Jahr 2017 stark gesunken

London.

() Die Zahl der Opfer bei Terroranschlägen und anderen politisch motivierten Angriffen ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr weltweit deutlich zurückgegangen. Vor allem in den beiden Krisenländern Syrien und Irak seien 2017 weniger Menschen bei Angriffen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und anderer bewaffneter Gruppen ums Leben gekommen, teilte der militärische Branchendienst „IHS Jane‘s Conflict Monitor“ gestern mit. Demnach wurden 2017 weltweit bei Angriffen fast 18 500 Menschen getötet, ein Rückgang um rund ein Drittel. Im Irak sei die Zahl der Todesopfer bei Anschlägen um 60 Prozent auf rund 3380 gesunken, im benachbarten Bürgerkriegsland Syrien um 44 Prozent auf etwa 3640. Trotz seiner Gebietsverluste bleibt der IS weiter die mit Abstand aktivste Gruppe, wie aus der Studie hervorgeht. Während die Zahl seiner Angriffe auf mehr als 4500 stieg, fiel die Zahl der IS-Toten um etwa 40 Prozent auf rund 6500. Der IS hatte 2017 den größten Teil seines Herrschaftsgebietes in Syrien und im Irak verloren. Die Studie stützt sich nach eigenen Angaben auf öffentlich zugängliche Informationen.