| 16:50 Uhr

500 000 Gäste erwartet
Fernzug-Premiere für „Flixtrain“

Der "Flixtrain" fährt in den Hamburger Hauptbahnhof ein. Der "Flixtrain" ist pünktlich zu seiner ersten Reise von Hamburg nach Köln gestartet. Foto: Daniel Reinhardt
Der "Flixtrain" fährt in den Hamburger Hauptbahnhof ein. Der "Flixtrain" ist pünktlich zu seiner ersten Reise von Hamburg nach Köln gestartet. Foto: Daniel Reinhardt FOTO: Daniel Reinhardt
Hamburg. Reisende zwischen Hamburg und Köln können von Freitag an dauerhaft mit Fernzügen des Fernbus-Anbieters Flixbus reisen. Die Züge fahren unter der Marke „Flixtrain“ und sollen täglich außer mittwochs im Regelbetrieb zwischen Hamburg und Köln pendeln. dpa

Der „Flixtrain“ ist pünktlich zu seiner ersten Reise von Hamburg nach Köln gestartet. Reisende zwischen den beiden Städten können nun dauerhaft mit Fernzügen des Fernbus-Anbieters Flixbus reisen.


Die Züge sollen täglich außer mittwochs zwischen der Hansestadt und der Rheinmetropole pendeln. Bei der Jungfernfahrt waren rund 500 Gäste an Bord. Insgesamt erhofft sich das Unternehmen rund 500 000 Reisende pro Jahr auf ihren Bahnstrecken, neben Hamburg-Köln will das Unternehmen Mitte April auch die Strecke Stuttgart-Berlin eröffnen.

Auf seiner Strecke nach Köln hält der Zug unter anderem in Osnabrück, Münster und Essen. Mit Sparpreisen von knapp zehn Euro wird die Deutsche Bahn unterboten, die Tickets können jedoch auch teurer werden. „Es wird aber immer günstiger als die Bahn sein“, sagte ein Flixbussprecher. Mit einer leichten Verspätung von vier Minuten erreichte der Zug gegen 13.00 Uhr seinen Zielbahnhof in Köln.

Andre Schwämmlein, Unternehmer und Gründer von Flixbus, steht vor der Premierenfahrt des neuen Fernzugs Flixtrain auf dem Bahnhof Altona vor dem Flixtrain und einem Zug der Deutschen Bahn. Foto: Christian Charisius
Andre Schwämmlein, Unternehmer und Gründer von Flixbus, steht vor der Premierenfahrt des neuen Fernzugs Flixtrain auf dem Bahnhof Altona vor dem Flixtrain und einem Zug der Deutschen Bahn. Foto: Christian Charisius FOTO: Christian Charisius