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Sparkurs bei Ford soll keine Jobs in Deutschland kosten

Köln/saarlouis. Ungeachtet des Sparkurses beim US-Autobauer Ford droht in Deutschland nach Firmenangaben vorerst kein Jobabbau. Es gebe keine Auswirkungen der Sparpläne auf die Standorte in Köln und Saarlouis, sagte ein Sprecher der Ford-Werke GmbH. Der Mutterkonzern hatte vor einer Woche angekündigt, in Asien und Nordamerika zehn Prozent der Belegschaften beziehungsweise 1400 Jobs zu streichen. Anfang der Woche teilte der zweitgrößte US-Autobauer mit, dass Vorstandschef Mark Fields das Unternehmen verlassen werde. Der neue Ford-Chef Jim Hackett kümmerte sich bislang für die Entwicklung von Zukunftstechnologien wie selbstfahrende Autos. Einen neuen Chef gibt es auch für Ford Europa, Mittleren Osten und Afrika, wie der Konzern gestern mitteilte. Der Brite Steven Armstrong werde am 1. Juni Nachfolger von Jim Farley, der Präsident für die Weltmärkte wird. Agentur

Ungeachtet des Sparkurses beim US-Autobauer Ford droht in Deutschland nach Firmenangaben vorerst kein Jobabbau. Es gebe keine Auswirkungen der Sparpläne auf die Standorte in Köln und Saarlouis, sagte ein Sprecher der Ford-Werke GmbH. Der Mutterkonzern hatte vor einer Woche angekündigt, in Asien und Nordamerika zehn Prozent der Belegschaften beziehungsweise 1400 Jobs zu streichen. Anfang der Woche teilte der zweitgrößte US-Autobauer mit, dass Vorstandschef Mark Fields das Unternehmen verlassen werde. Der neue Ford-Chef Jim Hackett kümmerte sich bislang für die Entwicklung von Zukunftstechnologien wie selbstfahrende Autos. Einen neuen Chef gibt es auch für Ford Europa, Mittleren Osten und Afrika, wie der Konzern gestern mitteilte. Der Brite Steven Armstrong werde am 1. Juni Nachfolger von Jim Farley, der Präsident für die Weltmärkte wird.