| 20:40 Uhr

Hohe Auslandsnachfrage
Saarländische Industrie erzielt Umsatzrekord

Saarbrücken. Die saarländischen Industriebetriebe haben im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Sie erlösten  27,9 Milliarden Euro – 6,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Auskunft des Statistischen Amtes des Saarlandes erhöhten sich die Auslandsumsätze besonders kräftig:  um 12,0 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro. Allein auf die Euro-Länder entfielen 7,4 Milliarden Euro, was ein Plus von 26,3 Prozent bedeutet. Das Inlandsgeschäft übertraf nach Angaben der Statistiker mit 13,3 Milliarden Euro das Vorjahresergebnis um 1,3 Prozent. Die Industrie exportierte gut die Hälfte ihrer Waren. Die Ausfuhrquote  betrug 52,2 Prozent.

Die saarländischen Industriebetriebe haben im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Sie erlösten  27,9 Milliarden Euro – 6,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Auskunft des Statistischen Amtes des Saarlandes erhöhten sich die Auslandsumsätze besonders kräftig:  um 12,0 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro. Allein auf die Euro-Länder entfielen 7,4 Milliarden Euro, was ein Plus von 26,3 Prozent bedeutet. Das Inlandsgeschäft übertraf nach Angaben der Statistiker mit 13,3 Milliarden Euro das Vorjahresergebnis um 1,3 Prozent. Die Industrie exportierte gut die Hälfte ihrer Waren. Die Ausfuhrquote  betrug 52,2 Prozent.


Die gute Konjunkturentwicklung hat fast alle Branchen erfasst. Im Maschinenbau stiegen dem Statistischen Amt zufolge die Umsätze um 18,8 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro. Dabei verbesserten sich die Geschäfte mit dem Ausland um 34,8 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. In der Metallerzeugung und Metallbearbeitung (Stahlindustrie) erwirtschafteten die Betriebe 4,4 Milliarden Euro. Dies sind 14,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In der Automobilindustrie blieben die Umsätze mit 9,8 Milliarden Euro um 1,9 Prozent unter den Vergleichswerten.

Wie das Statistische Amt weiter mitteilt, waren im Dezember 2017 in 223 Industriebetrieben – mit 50 und mehr Beschäftigten – 81 183 Personen beschäftigt. Dies waren 0,2 Prozent weniger als im Vorjahr.