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Preisrutsch am Ölmarkt verbilligt Benzin und Heizöl

Hamburg. Mitten im Sommer hat ein plötzlicher Preisrutsch den Ölmarkt erwischt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete gestern nur noch gut 42 Dollar. Das sind rund 15 Prozent weniger als vor einem Monat und deutlich weniger als das Jahreshoch von mehr als 53 Dollar pro Barrel, das vor knapp zwei Monaten erreicht wurde. Agentur

Mitten im Sommer hat ein plötzlicher Preisrutsch den Ölmarkt erwischt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete gestern nur noch gut 42 Dollar. Das sind rund 15 Prozent weniger als vor einem Monat und deutlich weniger als das Jahreshoch von mehr als 53 Dollar pro Barrel, das vor knapp zwei Monaten erreicht wurde.


Für die Verbraucher sind das gute Nachrichten. Der Preis für Diesel liegt im bundesweiten Durchschnitt bei 1,05 Euro, geht aus Zahlen des Portals "Clever-tanken" hervor. Vor einem Monat stand er noch bei 1,11 Euro pro Liter. In einigen Regionen wurde an manchen Tageszeiten auch bereits die Marke von 1,00 Euro je Liter Diesel unterschritten. Superbenzin verbilligte sich im gleichen Zeitraum von 1,32 Euro auf 1,26 Euro. Damit liegen die Spritpreise ebenso wie der Ölpreis ungefähr wieder auf dem Niveau von April.