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Bus und Bahn fahren wird 2018 teurer
Fahren mit Bus und Bahn wird im Saarland teurer

Nutzer von Bussen und Bahnen im Saarland müssen ab Januar tiefer in die Tasche greifen.
Nutzer von Bussen und Bahnen im Saarland müssen ab Januar tiefer in die Tasche greifen. FOTO: BeckerBredel
Saarbrücken. ()  Wer im Saarland mit Bus und Bahn unterwegs ist, muss zum Jahreswechsel mit steigenden Preisen rechnen. Das teilte gestern die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) mit. Demnach steigen die Ticketpreise im Schnitt um 1,97 Prozent. Begründet wird die Anhebung mit Mehrkosten durch die Anschaffung neuer Fahrzeuge sowie die Installation neuer Verkehrsleit-Systeme und Anzeigetafeln im Rahmen der  Digitalisierung. „Mit der Tarifanpassung sollen insbesondere auch die gestiegenen Lohn- und Sachkosten teilweise aufgefangen werden“, erläuterte SNS-Geschäftsführein Elke Schmidt. Der Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) habe den Preiserhöhungen bereits zugestimmt. red

()  Wer im Saarland mit Bus und Bahn unterwegs ist, muss zum Jahreswechsel mit steigenden Preisen rechnen. Das teilte gestern die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) mit. Demnach steigen die Ticketpreise im Schnitt um 1,97 Prozent. Begründet wird die Anhebung mit Mehrkosten durch die Anschaffung neuer Fahrzeuge sowie die Installation neuer Verkehrsleit-Systeme und Anzeigetafeln im Rahmen der  Digitalisierung. „Mit der Tarifanpassung sollen insbesondere auch die gestiegenen Lohn- und Sachkosten teilweise aufgefangen werden“, erläuterte SNS-Geschäftsführein Elke Schmidt. Der Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) habe den Preiserhöhungen bereits zugestimmt.


Zugleich mit der Preiserhöhung wird auch das Angebot für Senioren ab 65 zum Jahreswechsel verbessert. Gab es bisher eine Monatskarte für Senioren nur als Netzkarte für das gesamte Netz, so wird das Angebot künftig unterteilt in Regionen. Je nachdem, wie weit man fährt, gibt es Seniorenkarten für die Preisstufen 0 bis 3. Das bedeutet, dass man für kurze Entfernungen in der Preisstufe 0 künftig 50,80 Euro zahlt, in der Preisstufe 1 dann 45,80 Euro, in der Preisstufe 2  künftig 60,60 Euro und in der Preisstufe 3 schließlich 67,10 Euro. Dies entspreche einem Rabatt von rund 20 Prozent gegenüber der normalen Monatskarte. Die Preisstufe 4 kostet 76,90 Euro. Sie gilt für das gesamte Netz.