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Kommentar
Der Dreck und die Folgen

FOTO: Robby Lorenz / SZ
Von Dennis Langenstein

Was in Jahrhunderten Berg­baugeschichte an Umweltsünden entstanden ist, kann nicht in wenigen Jahren beseitigt werden. Noch Jahrzehnte werden uns die Folgen begleiten. Gerade wenn man, wie in Neunkirchen den Dreck eher verbuddelt als beseitigt. Die RAG nimmt in diesem Jahr ein ordentliches Sümmchen in die Hand, noch etliche Millionen müssen folgen. Darüber kann man meckern. Bemerken muss man aber auch, dass das Unternehmen nicht nur Dreck beseitigt, sondern auch neue Naherholung, Wohn- und Arbeitsplätze schafft.