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Leserbrief Windräder
Eisbruch an Windrad ist Gefahr

SZ-Berichte über Windräder

Ich bin grundsätzlich nicht gegen Windräder. Wir sind im vergangenen Winter zwischen Berus und Berviller gewandert, als neben uns ein 30 bis 40 Zentimeter langer Eisbrocken einschlug. Als der erste Schreck überwunden war, sahen wir ein Schild, dass der Weg nur auf eigene Verantwortung zu gehen sei. Neben der Autobahnausfahrt Schwalbach-Schwarzenholz steht jetzt ein doppelt so hohes Windrad. Ist das Befahren der A 8 auch auf eigene Gefahr? Und wer gibt so dicht an der Autobahn die erforderliche Genehmigung? Hoffen wir, dass kein Eisbrocken durch eine Windschutzscheibe geht.


Klaus Geissel, Überherrn