Thyssen-Krupp bleibt in den roten Zahlen

Thyssen-Krupp bleibt in den roten Zahlen

Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssen-Krupp kämpft weiter mit seinen Altlasten. Nach einem Milliardenverlust im Vorjahr ist das Unternehmen auch ins neue Geschäftsjahr mit roten Zahlen gestartet.

Den Essenern machte dabei neben der Misere um Fehlinvestitionen in das Übersee-Stahlgeschäft auch die teilweise Rückabwicklung des Verkaufs ihrer früheren Edelstahltochter zu schaffen. Unterm Strich stand in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2013/2014 (30. September) ein Minus von 69 Millionen Euro, berichtete Thyssen-Krupp. Im Vorjahresquartal betrug der Verlust 16 Millionen Euro.

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