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Natürlich entspannt schlafen – Massivholzmöbel schaffen gesunde Behaglichkeit im Schlafzimmer

Im Schlafzimmer erholen wir uns, tanken neue Energie und wollen uns einfach wohlfühlen. Gut ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Doch nicht immer hält der Schlaf das, was er verspricht. : Natürlich entspannt schlafen – Massivholzmöbel schaffen gesunde Behaglichkeit im Schlafzimmer

Ein ungünstiges Raumklima, eine nicht individuell angepasste Matratze – schon bleibt die erhofft e Erholung auf der Strecke. Keine Überraschung ist es daher, dass sich viele bereits am frühen Morgen wieder müde und verspannt fühlen. Die Wahl einer hochwertigen Unterlage im Bett ist das eine, unterschätzt wird hingegen allzu oft noch, welchen Einfluss auch die weitere Einrichtung des Schlafzimmers auf eine erholsame Nachtruhe hat.

Materialien in modernem Design

Massive Naturholzmöbel etwa wirken sich positiv auf den gesunden und erholsamen Schlaf aus. Sie vermitteln das gewünschte Maß an Behaglichkeit und Urigkeit - und unterstützen zudem ein gesundes Schlafklima ohne ungünstige Belastungen in der Raumluft . Dabei muss „natürlich“ nicht zwangsläufig „altmodisch“ bedeuten. Handwerklich ausgerichtete Möbelhersteller zeigen mit ihren Möbelkollektionen, dass die Natürlichkeit von massivem Vollholz nicht im Widerspruch zu einem zeitgemäßen Äußeren steht. Design, Natur und Handwerk bilden die Basis für eine harmonische Wirkung der Holzmöbel. Spannend beispielsweise beim Werkstoff Altholzeiche ist etwa der Kontrast zwischen der puristischen Formensprache und dem besonderen Material. Jede Maserung ist individuell gewachsen, zudem bringt das Altholz durch unterschiedliche Einsatzbereiche seine eigene Geschichte mit.
 

Praktische Details wie eine integrierte LED-Beleuchtung erhöhen den Komfort im Schlafzimmer zusätzlich.
Praktische Details wie eine integrierte LED-Beleuchtung erhöhen den Komfort im Schlafzimmer zusätzlich.

Stauraum nach Bedarf schaffen

Neben Materialien und Formen darf aber natürlich auch die Funktionalität nicht zu kurz kommen. Diverse Beimöbel bilden ein harmonisches Ensemble. Die individuelle Innenausstattung der Kleiderschränke sorgt darüber hinaus für jede Menge Stauraum. Türen, die sich weit auffalten lassen, vermitteln das großzügige Gefühl fast wie bei einem begehbaren Kleiderschrank. Für zusätzliche Akzente sorgen Materialmischungen, etwa in der Verbindung der Naturhölzer mit Merinowolle oder mit Quarz-Glas.

Für die Matratze auf Fachberatung setzen

Welche Faktoren sind bei der Auswahl wirklich wichtig, welche nachhaltigen Materialien sind empfehlenswert und wie bedeutend ist der Härtegrad der Matratze? Laien können diese Fragen alleine kaum beantworten. Daher sollte man sich Zeit für eine gute Fachberatung nehmen und ein hochwertiges Schlafsystem, bestehend aus Matratze und Lattenrost, erst nach einer sorgfältigen Analyse auswählen. Jeder Mensch schläft anders. Körpergröße und Gewicht sollten bei der Auswahl eines guten Schlafsystems ebenso eine Rolle spielen wie das eigene Schlafverhalten, bis hin zur bevorzugten Liegeposition. Eine Matratze für alle kann diese unterschiedlichen Ansprüche gar nicht erfüllen. Viel wichtiger ist eine individuelle Beratung. Zudem spielen heute Aspekte der Wohngesundheit eine wichtige Rolle – von Wandfarben und Bodenbelägen über Möbel bis hin eben auch zum Schlafsystem. Hier zahlt es sich auf Dauer aus, auf umweltfreundliche, nachhaltige Materialien zu achten, die ein gesundes Raumklima unterstützen. Für Anregungen und eine individuelle Beratung für die eigene Einrichtung und Gestaltungsumsetzung stehen die Handwerksbetriebe und Fachhändler vor Ort mit Rat und Tat zur Seite. red/djd
 

Tipps gegen Schlafstörungen

Trauma statt Traum: Millionen Deutsche leiden unter Schlafstörungen – und es werden immer mehr. Dabei ist eine erholsame Nacht entscheidend für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit am nächsten Tag. „Wer zu wenig schläft , hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Übergewicht“, so die Experten. „Auch die Konzentration lässt nach.“ Umso wichtiger ist es, den Ein- und Durchschlafstörungen beizukommen. Leichte Schlafprobleme lassen sich zunächst gut selbst behandeln mit der sogenannten Schlafhygiene. Dazu gehört ein bequemes Bett ebenso wie Lärmdämmung und eine eher kühle als warme Raumtemperatur. Außerdem sollte das Schlafzimmer abgedunkelt und mit ausreichend frischer Luft versorgt sein. Was vielen schwerfällt, aber für einen besseren Schlaf sorgt: Das Handy abends ausschalten. Denn Medienaktivitäten, also auch Fernsehen gucken, können das innere Erregungslevel erhöhen und so den Schlaf stören. Hilfreich sind auch entspannungsfördernde Schlafrituale. Das kann ein Glas Milch mit Honig sein, ein paar Seiten lesen oder eine Entspannungsübung. Die entsprechenden Techniken werden am besten unter professioneller Anleitung erlernt. Ausgeprägte körperliche Aktivität vor dem Zubettgehen ist dagegen hinderlich, genauso wie koffeinhaltige Getränke, Süßigkeiten, Zigaretten und Alkohol. Ein weiterer Expertentipp: schlaflos verbrachte Zeit reduzieren. Wer nicht einschlafen kann, sollte aufstehen – vor allem, wenn sich das Gedankenkarussell unaufhörlich dreht. Hält die Schlafstörung länger an, ist der Hausarzt gefragt. Schlafmittel sind nur nach Absprache mit dem Mediziner und über einen kurzen Zeitraum ratsam. txn