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Ehrentag für den „besten Freund des Menschen“

Der Welthundetag oder auch Welttag des Hundes wird am 10. Oktober 2021 gefeiert. Der Tag ist ein Ehrentag für Hunde, die seit Generationen treue Begleiter des Menschen sind. Die wichtige Rolle, die sie für den Menschen einnehmen, erklärt, wieso so viele „auf den Hund gekommen“ sind – gerade auch in Corona-Zeiten. : Ehrentag für den „besten Freund des Menschen“

Eine konkrete Organisation steckt nicht hinter der Erfindung des Tages, am Welthundetag werden jedoch trotzdem viele verschiedene Veranstaltungen für Menschen und Hunde organisiert. Hundebesitzer schenken an diesem Tag ihrem Vierbeiner häufig ein besonderes Leckerli oder neues Spielzeug. Der Welttag des Hundes ist eine gute Gelegenheit, seinem Hund eine besondere Freude zu machen. Er sollte an diesem Ehrentag jedenfalls besonders viel Aufmerksamkeit genießen.
 

Welcher Hund passt zu welchem Menschen?

Ob aus einem Tierheim oder von einem Züchter, die Fellnasen haben in vielen Haushalten eine neue oder eine erste Heimat gefunden. Wichtig bei der Auswahl eines Hundes ist in jedem Fall, dass der neue Hausgenosse zu dem Menschen oder der Familie passt. Die einen sind quirlig, die anderen gehören eher zu der gemütlichen Sorte. Neben den Züchtern und Tierheimen können auch Hundetrainer oder Tierärzte wertvolle Tipps geben.

Die Wahl des Wunschhundes sollte niemals vorrangig aus optischen Gründen erfolgen. Ob er also besonders niedlich guckt, eine tolle Fellfärbung oder die augenscheinlich perfekte Größe hat, darf nicht ausschlaggebend sein. Für alle Hundeinteressenten gilt: Sie sollten sich vorab umfassend über in Frage kommende Hunderassen informieren und auch die Wohnsituation einbeziehen. Kommt der neue vierbeinige Hausgenosse in ein Haus mit Garten, in eine Stadtwohnung, ist das neue Zuhause ebenerdig oder muss er Treppen laufen. Es ist beispielsweise ein großer Unterschied, ob es sich um einen jungen oder einen etwas älteren Hund handelt.

Eine Liebe fürs ganze (Hunde)leben

Als Haustier übernehmen Hunde schon lange eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Oft ersetzen sie ihrem Besitzer den Partner oder die Familie. Viele Singles ziehen die Gesellschaft ihres Hundes der eines Menschen vor. Ein Hund diskutiert nicht, kann gut zuhören und seine Treue und Liebe hält für immer - unabhängig vom Einkommen oder äußerem Erscheinungsbild des Menschen. Außerdem animieren Hunde ihre Besitzer nicht nur am Welthundetag das Haus zu verlassen und sich beim täglichen Gassi gehen an der frischen Luft zu bewegen.
  

Eine solide Ausbildung ist wichtig

Hunde übernehmen verschiedene Aufgaben in menschlichen Zivilisationen und haben vermutlich auch am Welthundetag nicht arbeitsfrei. Als Polizeihund stellen sie ihren Geruchssinn in den Dienst der Verbrechensbekämpfung, Rettungshunde bergen verschüttete Menschen und Blindenhunde leihen ihren Herrchen und Frauchen den Sehsinn. Hütehunde helfen den Menschen dabei Vieh zu treiben und zu hüten und auch als Wachhund leisten sie dem Menschen wertvolle Dienste. Im Lauf der gemeinsamen Vergangenheit von Mensch und Hund haben sich bestimmte Rassen für spezielle Tätigkeiten bewährt.

Trotzdem benötigt jeder Hund für solche Tätigkeiten zuvor eine solide Ausbildung. Und auch, wenn die Fellnase „nur“ als neuer Hausgenosse einzieht, eine Erziehung ist immer wichtig und erleichtert das Zusammenleben. Der Besuch einer Hundeschule kann zum Beispiel beiden bei der Alltagsbewältigung helfen. Der Mensch bestimmt, wann trainiert und wann Pause gemacht wird. Auch der Hund muss lernen, sich für ein fröhliches Miteinander nach seinem Menschen zu richten. Mit jeder Situation und allen Erfolgen eines Trainings lernen beide dazu. Der Mensch lernt seinen Hund und der Hund seinen Menschen kennen.

Kosten für das neue Familienmitglied beachten

Wichtig zu berücksichtigen: Die Haltung eines Hundes als Haustier kann teuer werden. Durch die Leinenpflicht in Deutschland benötigt das Haustier eine Leine und ein Halsband, vielleicht sogar einen Maulkorb. Zudem benötigt der neue Hausgenosse einen eigenen Platz, den er auch als Rückzugsort nutzen kann und das Spielzeug nicht zu vergessen. Es muss regelmäßig eine Hundesteuer bezahlt werden und natürlich das Futter sowie Arztbesuche, die auch regelmäßige Impfungen umfassen sollten. red./dos