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BLICK AUF DIE ELV SVE will Magdeburg auf Distanz halten

Nach der 0:5-Klatsche in Braunschweig hofft Trainer Horst Steffen im Heimspiel gegen Magdeburg auf eine bessere Leistung seiner Jungs.

Trotz des ein oder anderen Rückkehrers in die Startelf sah die SVE im ersten Spiel nach der Länderspielpause bei der 0:5-Klatsche in Braunschweig ziemlich alt aus. Im Heimspiel gegen Magdeburg (Samstag, 13 Uhr) hofft Trainer Horst Steffen nun auf eine bessere Leistung seiner Jungs, die in dieser Saison oft genug bewiesen haben, dass sie es besser können.

In der Hinrundenpartie in Magdeburg feierte die sehr effizient agierende SV Elversberg einen 2:1-Auswärtserfolg. Foto: SVE/John
In der Hinrundenpartie in Magdeburg feierte die sehr effizient agierende SV Elversberg einen 2:1-Auswärtserfolg. Foto: SVE/John

Keine Frage: Die deftige Niederlage bei der abstiegsbedrohten Eintracht aus Braunschweig hat der SV Elversberg richtig wehgetan, auch weil die an diesem Tag chancenlosen Saarländer damit die Chance verpassten, den Punktevorsprung auf die Abstiegsränge zu vergrößern. Am Samstag will der Aufsteiger aus dem Saarland im Heimspiel gegen Magdeburg eine Reaktion zeigen.

Nachdem das Heimspiel-Jahr 2024 für die „Elv“ mit einem Remis gegen Hannover (2:2) und Erfolgen gegen Kaiserslautern (2:1) und Osnabrück (3:1) durchaus vielversprechend begonnen hatte, blieb die SV Elversberg in den darauffolgenden Heimspielen gegen Wehen Wiesbaden (0:3) und Ausfteigsaspirant Holstein Kiel (0:2) punkt- und torlos. Das wollen die Elversberger im Heimspiel gegen Magdeburg, das am Samstag um 13 Uhr in der URSAPHARM-Arena angepfiffen wird, unbedingt ändern. An der Kaiserlinde soll es für die treuen Fans der SVE am Samstag endlich wieder Grund zum Jubeln geben.

Der 1. FC Magdeburg zählt zweifellos zu den erfolgreichsten und populärsten Clubs des DDR-Fußballs. Der 1. FCM gewann 1974 den Europapokal der Pokalsieger und wurde drei Mal Meister der DDR-Oberliga. 2015 stieg der Verein aus Sachsen-Anhalt nach vielen Jahren in der Ober- und Regionalliga in die 3. Liga auf, in den Jahren 2018 und 2022 glückte jeweils der Aufstieg in die 2. Liga. Gegenwärtig belegt die Elf von Trainer Christian Titz, vielen im Saarland noch aus seiner Trainerzeit beim FC 08 Homburg (Juli 2011 bis April 2014) bekannt, mit 31 Punkten Platz 13 und muss noch um den Ligaverbleib zittern. Die Magdbeburger blieben in den letzten vier Zweitliga-Partien sieglos und mussten alleine in den letzten zwei Partien gegen den Karlsruher SC (0:7) und Hannover 96 (0:3) zehn Gegenore schlucken. Mit einem Sieg würde die SVE den Vorsprung auf Magdeburg auf sieben Punkte ausbauen.

Beim ersten Aufeinandertreffen beider Teams hatte die SVE am 29. Oktober 2023 das bessere Ende für sich. Der clever und sehr effizient agierenden Aufsteiger führte nach Treffern von Jannik Rochelt (12.) und Maurice Neubauer (35.) zur Pause mit 2:0, behielt am Ende mit 2:1 die Oberhand und baute seine damalige Erfolgsserie auf sieben Punktspiele ohne Niederlage aus. Am Samstag hätte sicher keiner, dessen Herz für die SVE schlägt, was dagegen, wenn es im zweiten Duell beider Clubs ähnlich laufen würde. kre

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