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Baustelle Haus - Neunkirchen Komposter und Hochbeet in einem

Ein Hochbeet mit integriertem Komposter vereint die Vorteile von Komposter und Hochbeet in einem System. Es bietet eine effiziente Methode zur Abfallentsorgung und Nährstoffgewinnung.

Foto: barmaleeva - stock.adobe.com

Ein Hochbeet mit integriertem Komposter arbeitet nach dem Prinzip der natürlichen Zersetzung. Man füllt Küchen- und Gartenabfälle in den Kompostbereich. Mikroorganismen zersetzen diese Abfälle zu nährstoffreichem Humus. Dieser Humus gelangt über Öffnungen oder Röhren direkt in das Hochbeet und versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen. Ökologisch gesehen profitiert man doppelt: Erstens reduziert man seinen Bioabfall und nutzt ihn sinnvoll. Zweitens verzichtet man auf künstlichen Dünger, fördert somit die Bodengesundheit und schützt die Umwelt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Man braucht keinen separaten Platz für einen Komposter, da dieser direkt im Hochbeet integriert ist, und spart auch Zeit für den Transport des Komposts. Die organischen Abfälle im Komposter zersetzen sich und werden zu nährstoffreichem Humus. Dieser Humus gelangt direkt an die Wurzeln der Pflanzen und versorgt sie mit wichtigen Nährstoffen. Durch die höhere Position des Hochbeets haben Schädlinge wie Schnecken einen erschwerten Zugang zu den Pflanzen. Hochbeete schonen den Rücken, da man sich zum Arbeiten nicht bücken muss. 

Der Kompostierungsprozess erzeugt Wärme, die das Wachstum der Pflanzen fördert, besonders in den kühleren Monaten. Ein Hochbeet mit integriertem Komposter verwertet Küchen- und Gartenabfälle auf natürliche Weise. So reduziert man seinen Müll. Durch die optimale Nährstoffversorgung und Wärme können die Pflanzen im Hochbeet besser gedeihen und mehr Ertrag bringen. Insgesamt ist ein Hochbeet mit integriertem Komposter also eine tolle Möglichkeit, um platzsparend, rückenschonend und nachhaltig zu gärtnern und dabei noch einen hohen Ertrag zu erzielen. om

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