SV Röchling Völklingen
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SV Röchling Völklingen

Geschichte des SV Röchling Völklingen

Der SV Völklingen wurde am 12. April 1906 gegründet , aber während des ersten Weltkriegs aufgelöst. Am 24. März 1919 wurde der SVR unter dem Namen VfB Völklingen wiedergegründet. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs wurde der Verein erneut aufgelöst und nach nur kurzer Zeit als Spiel- und Sportgemeinde Völklingen wieder ins Leben gerufen. Seinen Namen SV Völklingen 06 erhielt der Klub bereits 1951 zurück, ehe er den Namen der Völklinger Stahdynastie Röchling in den Namen integrierte.

Stadion des SV Völklingen

Der SV Röchling Völklingen trägt seine Heimspiele im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen aus, welches nach dem ehemaligen DFB-Präsidenten Hermann Neuberger (der in Völklingen geboren wurde) benannt ist. Das Stadion wurde 1912 errichtet und Schritt für Schritt ausgebaut. Anlässlich der Teilnahme an der Qualifikation zur 2. Bundesliga wurde das Stadion im Jahr 1974 auf rund 16.000 Plätze ausgebaut. Nach einer Sanierung im Jahr 2007, der Installation einer Flutlichtanlage sowie der Errichtung von Zuschauerblöcken, finden nun 8.265 Zuschauer Platz im Hermman-Neuberger Stadion. Neben den Stehplätzen finden sich im Völklinger Stadion auch 606 überdachte Sitzplätze.

Erfolge des SV Röchling Völklingen

Als Gründungsmitglied der 2. Bundesliga im Jahr 1974 spielte der SV Röchling Völklingen in den Spielzeiten 1974/75 bis 1976/77 sowie in der Saison 1979/80 in Liga 2 und belegt in der ewigen Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga den 70. Platz. Daneben nahm Völklingen bislang sechsmal am DFB-Pokal teil. Im Jahr 1976 drang die Völklinger Mannschaft dabei sogar bis ins Viertelfinale vor, wo sie sich jedoch Hertha BSC mit 1-2 nach Verlängerung geschlagen geben musste.

Bekannteste Spieler

Zu den bekanntesten Spielern der Schwarz-Roten zählen unter anderem Horst Eckel, Karl-Heinz Granitza und Marco Dittgen.

Sonstige Informationen zum SV Röchling

Der SVR hat derzeit 423 Mitglieder (Stand Juni 2017).