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Tester: Zinsangaben von Banken verwirrend

Berlin. Tester: Zinsangaben von Banken verwirrend Infoblätter von Banken zu Geldanlagen mit festen Zinssätzen sind nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest oft verwirrend. Auf vielen dieser Erklärseiten habe sogar der aktuell gültige Zinssatz gefehlt, berichtete das Magazin „Finanztest“. dpa

Bei Produkten mit unterschiedlichen Zinssätzen innerhalb der Laufzeit sei nicht immer die Gesamtrendite genannt worden, monierten die Tester. Von 34 Infoblättern über Zinsanlagen erhielten vier das Qualitätsurteil "gut", 14 die Note "befriedigend", 13 wurden als "ausreichend" eingestuft und drei als "mangelhaft".

Gericht stärkt Rechte bei Pfändungskonto


Wandelt eine Bank ein normales Girokonto in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto um, darf sie die Giro- und Kreditkarte des Kunden nicht automatisch sperren. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Vielmehr müsse sie dem Kunden extra kündigen (Az. XI ZR 260/12). Durch die Umwandlung eines bestehenden Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto "P-Konto" sollen überschuldete Kunden noch Zahlungen abwickeln und Bargeld abheben können.

KEW-Chef Spaniol wird 60 Jahre alt

Der Chef der Kommunalen Energie- und Wasserversorgung Neunkirchen AG (KEW), Werner Spaniol, wird heute 60 Jahre alt. Fast zeitgleich mit dem runden Geburtstag hat der Aufsichtsrat, in dem Vertreter der kommunalen Anteilseigner sowie Vertreter der Belegschaft sitzen, Spaniols Vertrag an der KEW-Spitze bis Ende März 2019 verlängert. Der Energie- und Wasserversorger beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Diplom-Kaufmann Spaniol, der aus Schiffweiler stammt, ist außerdem noch Landesvorsitzender des Verbands der Kommunalen Unternehmen (VKU).