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Tipps für den Lidstrich

Beauty : Beim Lidstrich ist Perfektion gefragt

Wer mit dem Eyeliner Akzente beim Augen-Make-up setzen möchte, braucht eine ruhige Hand.

() „Ein Lidstrich lässt die Wimpern dichter wirken und ist deshalb die perfekte Ergänzung zum Mascara“, erklärt die Zeitschrift Brigitte. Die volle Wirkung entfalte sich jedoch nur, wenn der Strich wirklich exakt gezogen sei und nicht allzu viele Wackler aufweise.

Die schmale Linie, die so nah wie möglich am Wimpernkranz sein soll, wird am besten in zwei Zügen aufgemalt: erst von der Innenseite bis zur Mitte, dann nach außen verlängern. Wer noch ein bisschen unsicher sei, könne mit dem Eyeliner einzelne Punkte direkt am Wimpernkranz setzen und diese anschließend miteinander verbinden.

Kleine Lücken können mit einem Kajal ausgebessert werden, da seine weiche Textur kleine Ungenauigkeiten verzeiht. Kleine Patzer sollten niemals mit den Fingern korrigiert werden: „Lieber zu einem feuchten Wattestäbchen greifen.“

Die Farbe des Eyeliners, den es als flüssiges Gel oder festes Wachs gibt, sollte nach Angaben der Plattform fem.com auf die Augenfarbe abgestimmt werden. Schwarz passe zwar immer, aber auch andere Töne seien möglich, „beispielsweise ist ein blauer Lidstrich ein toller Kontrast zu braunen Augen, während grüne Augen mit einem lila Lidstrich leuchten“. Menschen mit grauen Augen könnten sogar einen bordeauxroten Lidstrich auftragen, der sonst häufig eher unvorteilhaft wirke.

Auch der Augenform sollte der Eyeliner schmeicheln. Tipps dazu gibt es von der Zeitschrift Elle. Mandelförmige Augen können betont werden, indem der Lidstrich vom inneren Augenwinkel nach außen hin dicker wird oder gar in einem „dramatischen“ Schwung endet. Letzteres wird auch für runde Augen und bei abfallenden Augenwinkeln empfohlen. Bei Schlupflidern, die den Blick müde wirken lassen, darf die Linie am Wimpernkranz kräftig sein. Am unteren Wimpernkranz sollte hingegen keine Eyeliner aufgetragen werden.