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Spezielle Atemübungen sorgen für Entspannung

Spezielle Atemübungen sorgen für Entspannung

Mit gezielten Atemübungen lässt sich der Stresspegel herunterfahren. Eine entsprechende Übung stellt die Zeitschrift "Naturarzt" vor. Dafür bequem und aufrecht auf einen Stuhl oder Sessel setzen und anlehnen.

Eine Hand liegt auf dem Brustbein, die andere auf dem Oberschenkel. Dann spürt man der Atembewegung nach: Der Brustkorb weitet sich und wird wieder schmaler. Auch wenn der Atem anfangs etwas unregelmäßig ist, sollte man nicht versuchen, ihn aktiv zu beeinflussen. Mit der Zeit wird er sich beruhigen und regelmäßig werden. Nach zehn bis 15 Atemzügen kommt die Hand auf den Oberbauch. Wiederum zehn bis 15 Atemzüge später wandert die Hand auf den Unterbauch. Auch hier ist die Atembewegung spürbar. Inzwischen ist der Atem langsamer geworden - ein Zeichen für die eingetretene Ruhe. Wer sich am Ende der Übung streckt und räkelt, fühlt sich ruhiger und frisch.

Gegen Einschlafstörungen wird die "4-7-8-Atemtechnik" empfohlen: Durch die Nase einatmen, dabei bis vier zählen, den Atem anhalten und bis sieben zählen, durch den Mund ausatmen und bis acht zählen. Die Übung viermal wiederholen.