Beauty: Online-Tipps für glattrasierte und streichelzarte Beine

Beauty : Online-Tipps für glattrasierte und streichelzarte Beine

() Je höher die Temperaturen, desto kürzer die Röcke, Kleider und Hosen. Viele Frauen zeigen nun Bein, das nach den Regeln des aktuellen Schönheitsideals glatt rasiert sein sollte.

Das Internet bietet eine Fülle an Tipps dafür.

Zum Einsatz kommt meist der klassische Rasierer, „eine schnelle, einfache und kostengünstige Möglichkeit, sich lästiger Beinhaare zu entledigen“, schreibt das Internetportal www.brigitte.de. Das könne in der Dusche, in der Badewanne oder aber auch zwischendurch schnell am Waschbecken gemacht werden. Ein Peeling vorab sorge dafür, dass „sich die Poren der Haut öffnen und die Haare später nicht einwachsen“. Dafür eigne sich zum Beispiel eine Mixtur aus Olivenöl und Kristallzucker oder grobkörnigem Salz.

Allerdings sollte das Peeling am Vortag der Rasur gemacht werden, empfiehlt www.freundin.de. Ansonsten könne die Haut irritiert reagieren. Der ideale Zeitpunkt für die Haarentfernung sei abends: „Morgens ist die Haut von der Nacht leicht geschwollen. Die Haare liegen daher enger an der Haut an als abends. Wirklich alle zu erwischen, ist dadurch schwieriger.“ Am besten funktioniere die Rasur mit warmem Wasser, da es die „Haarfollikel der Haut öffne, sodass sich die Haare leichter aufstellen lassen“. Dadurch werden die Härchen näher an der Wurzel abgeschnitten und Stoppel werden viel später spürbar.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Rasierklinge. „Stumpfe Klingen rasieren nicht nur nicht gut, sie können auch schneller verletzen.“ Daher sollten Vielrasierer monatlich die Klingen wechseln, lautet der Rat auf der Internetseite
www.bildderfrau.de. Nach jedem Rasierstrich sollten die Klingen unter heißem Wasser abgespült werden, „sonst verstopfen abgeschnittene Härchen und Rasiermittel die Klingen und verschlechtern das Ergebnis“. Dafür, dass die Klingen sanft über die Haut gleiten, sorgt üblicherweise Rasiergel oder -schaum. Auch ein schäumendes Duschgel, Shampoo oder eine Haarspülung können dafür verwendet werden.

Olivenöl als Rasierschaumersatz empfiehlt www.instyle.de. Die Klinge gleite dann gut über die Haut, an den Geruch gewöhne man sich schnell. Allerdings müsse der Rasierer hinterher etwas länger gesäubert werden als sonst, aber dafür entfalle das anschließende Eincremen. Die Plattform www.cosmoty.de rät, grundsätzlich in Strichrichtung zu rasieren: „Das Ergebnis mag zwar nicht ganz so sauber und glatt sein, wie bei einer Rasur gegen den Strich, doch besteht dabei auch die Gefahr, Haare samt Wurzel auszureißen, was zu unschönen Rötungen bis hin zu Entzündungen führen kann.“ Wer alles richtig macht, darf sich über eine glatte Haut freuen – allerdings nur für kurze Zeit: „Nach ein, zwei Tagen strecken die Härchen wieder ihre Spitzen ans Tageslicht.“ Deshalb sei diese Form der Haarentfernung nur für Frauen geeignet, die kein Problem damit haben, sie regelmäßig durchzuführen.

Dass die Beinrasur nicht nur für Modebewusste, sondern auch für Sportler sinnvoll ist, betont die Plattform www.triathlon-tipps.de. Unter anderem helfe es bei Massagen, Lotionen könnten besser einziehen und etwaige Verletzungen ließen sich unkomplizierter behandeln. Ein weiterer Grund gilt sowohl für sportliche als auch für unsportliche Menschen: „Rasierte Beine sehen besser aus. Ein bissche Ästhetik darf sein.“

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