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Beauty : Wissenswertes über Natur- und Biokosmetik

() Das Angebot an Naturkosmetik wächst. Verschiedene Zertifikate sollen ihre Qualität belegen. Dabei den Überblick zu behalten, ist schwierig. „Eine Reihe von Verbänden hat eigene Definitionen und verbindliche Kriterien für Naturkosmetik sowie zugehörige Siegel entwickelt“, berichtet Alexandra Borchard-Becker vom Bundesverband Verbraucher-Initiative.

Zwar unterscheiden sich die Standards im Detail, aber zertifizierte Naturkosmetik-Produkte hätten auch einiges gemeinsam. „Als Zutaten werden überwiegend Rohstoffe pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ursprungs verwendet. Beispiele sind pflanzliche Öle, Fette und Wachse wie Sheabutter, Mandelöl oder Bienenwachs, Alkohol, Wasser, ätherische Öle, Kräuterauszüge, Blütenextrakte, Pflanzen- und Erdfarben“, erklärt Borchard-Becker. Auch zur Gewinnung der Roh- und Inhaltsstoffe, der Konservierungsstoffe, Emulgatoren, waschaktiven Substanzen und UV-Filter gebe es meist Vorgaben.

Informationen dazu bietet das Themenheft „Natur- und Kosmetik“, das auf verbraucher.com heruntergeladen werden kann.

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