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Hormone und das weibliche Bindegewebe begünstigen Cellulite

Frankfurt. Neun von zehn der über 30-Jährigen sind von Cellulite betroffen, berichtet das Internetportal gesundheit.de. Dass fast ausschließlich Frauen diese unschönen Dellen entwickeln, liegt vor allem an der spezifischen Struktur des weiblichen Bindegewebes. "Cellulite entsteht, wenn zu viele Fettmoleküle in den Fettzellen gespeichert werden. Die Zellen vergrößern sich, drücken sich nach oben durch und werden als Dellen sichtbar", erklären die Experten. Katharina Rolshausen

Neun von zehn der über 30-Jährigen sind von Cellulite betroffen, berichtet das Internetportal gesundheit.de. Dass fast ausschließlich Frauen diese unschönen Dellen entwickeln, liegt vor allem an der spezifischen Struktur des weiblichen Bindegewebes. "Cellulite entsteht, wenn zu viele Fettmoleküle in den Fettzellen gespeichert werden. Die Zellen vergrößern sich, drücken sich nach oben durch und werden als Dellen sichtbar", erklären die Experten.


Die vergrößerten Zellen pressen außerdem die benachbarten Blut- und Lymphgefäße zusammen. Dadurch staut sich die Gewebsflüssigkeit, die Versorgung der Zellen wird beeinträchtigt und Schlacken werden nicht mehr abtransportiert. Zudem fördern Östrogene, die weiblichen Sexualhormone , die Bildung der Fettzellen und Wassereinlagerungen, was das Gewebe noch weicher macht. Ebenso begünstigen Stress und Nikotingenuss Cellulite .