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Satt macht müde, hungrig hält wach

Baiersbronn. () Dass Essen den Schlaf beeinflusst, berichtet die Apotheken-Umschau. Dabei spiele das Hormon Orexin eine wichtige Rolle, das das Hungergefühl steuert. Essen rege das Gehirn dazu an, kein Orexin mehr zu bilden.

Infolgedessen stellten sich Sättigung und Müdigkeit ein. Nach der anstrengenden Nahrungsbeschaffung nutze der Organismus zudem die Ruhe- oder Schlafphase, um sich die Inhaltsstoffe aus dem Essen zu erschließen.