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Die wichtigsten Make-up-Regeln beim Videodreh

Die wichtigsten Make-up-Regeln beim Videodreh

Dank Videoportalen im Netz kann heute jeder ganz einfach eigene Clips hochladen. Tutorials zum Styling sind dabei sehr beliebt. Wer aber als Video-Coach auftreten möchte, sollte entsprechend Wert auf den eigenen Look legen.

"Ohne Make-up sollte man kein Video drehen", rät die Imageberaterin Anneli Eick aus Brekendorf in Schleswig-Holstein auf ihrem Blog. Denn die Kamera schlucke Licht und lasse den Gefilmten ohne Make-up schnell blass aussehen. Vor der Kamera gelten allerdings andere Schminkregeln als im Alltag. Man muss sich etwas stärker schminken, als man es sonst gewohnt ist. Zuerst ist eine Grundierung erforderlich, damit die Haut nicht fleckig wirkt. Puder sorgt dafür, dass man im Video später nicht glänzt. Hierbei ist ganz wichtig, Farben zu wählen, die möglichst an die natürlich Hautfarbe herankommen. Denn sonst sehe man entweder zu blass aus oder man erziele den Maskeneffekt, erklärt Eick. Etwas Rouge auf den Wangen bewirkt ein gesundes, fittes Aussehen.

Bei den Augen verzichtet man besser auf blaustichige und weißliche Töne. Sie wirkten auf einem Video nicht gut, sagt die Stilexpertin. Und auch zu dunkel sollte es nicht sein, daher nicht zu viel schwarzen Kajal verwenden. Gut sind Beige, Rosé oder helle Brauntöne für den Lidschatten, dann braucht es nur noch etwas Wimperntusche.

Neben den Augen sollten auch die Lippen vor der Kamera etwas betont werden, selbst wenn man sonst keinen Lippenstift verwendet. Die Farbe ist abhängig vom eigenen Farbtyp. Sommer- und Wintertypen wählen eher kalte Farben, Frühlings- und Herbsttypen eher warme.