| 20:18 Uhr

Die Folgen von Tschernobyl
Pilze immer noch radioaktiv belastet

München. (np) Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilze immer noch stark mit radioaktivem Cäsium-137 belastet, erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz. Die höchsten Konzentrationen seien im Bayerischen Wald, südwestlich von Ingolstadt und in der Region Mittenwald gemessen worden. Obwohl eine Pilzmahlzeit dort mitunter der Jahresdosis normaler Lebensmittel entspreche, bestehe keine Gesundheitsgefahr beim Verzehr üblicher Mengen. Das Bundesamt hat zu diesem Thema einen detaillierten Bericht im Internet veröffentlicht.

(np) Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilze immer noch stark mit radioaktivem Cäsium-137 belastet, erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz. Die höchsten Konzentrationen seien im Bayerischen Wald, südwestlich von Ingolstadt und in der Region Mittenwald gemessen worden. Obwohl eine Pilzmahlzeit dort mitunter der Jahresdosis normaler Lebensmittel entspreche, bestehe keine Gesundheitsgefahr beim Verzehr üblicher Mengen. Das Bundesamt hat zu diesem Thema einen detaillierten Bericht im Internet veröffentlicht.



www.bfs.de/pilzbericht