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Wann lohnt sich ein Eigenheim?
Wann lohnt sich ein Eigenheim?

Beim Hauskauf als Altersvorsorge berät Sie Ihr Immobilienpartner vor Ort kompetent und fair.
Beim Hauskauf als Altersvorsorge berät Sie Ihr Immobilienpartner vor Ort kompetent und fair. FOTO: Kurhan - Fotolia / kurhahn/fotolia
Wie viel Budget und Eigenkapital sind notwendig, wie verhält es sich mit Instandhaltungskosten und mit welcher Wert- entwicklung des Eigenheims kann man rechnen? Wer sich ein Eigenheim anschaffen möchte, sollte unbedingt das Know-how Ihres Immobilienpartners vor Ort nutzen. tdx/lx

Die Baugeldzinsen sind immer noch auf einem historisch niedrigen Niveau und überall werden Immobilien als sichere Altersvorsorge und Geldanlage gehandelt.
Viele möchten den Zeitpunkt nutzen und ebenfalls in die
eigenen vier Wände investieren. Eine Hürde stellt oft die Frage nach der Finanzierung des Eigenheims dar.
Wie viel Investition ist zu viel? Wie lange muss man am Ende abbezahlen? Ihr Immobilienpartner vor Ort kennt die Antworten und weiß, wann sich eine Immobilie wirklich lohnt.


Bei der Budgetermittlung gilt: Ehrlichkeit währt am längsten.
Man sollte sich seine finanzielle Situation neutral und ohne Beschönigungen vor
Augen führen und überlegen,
welche Rückzahlungsraten
über mehrere Jahre hinweg bewältigt werden können, ohne dass darunter die Lebensqualität leiden muss. Sprich, Rücklagen für jährliche Urlaube, einen eventuellen Autokauf oder eine Reparatur sollten von Anfang an mit eingeplant werden.
Eine monatliche Rate, die sich im Rahmen von ca. 40 Prozent des gesamten Haushalts-Nettoeinkommen bewegt, gilt bei Experten als tragbar.

Viel Eigenkapital zu besitzen ist natürlich immer wünschenswert, aber eben oft auch unrealistisch. Damit die finanzielle Belastung über die Kreditrückzahlungen nicht zu hoch wird, sollte man sich momentan an einem Richtwert von ca. 10 Prozent Eigenkapital in Bezug auf den Kauf- bzw. Baupreis des Eigenheims orientieren.



Wie hoch die Instandhaltungskosten später ausfallen werden, liegt vor allem an der Bauweise und an der Qualität der verwendeten Bauprodukte für den Hausbau als auch den Innenausbau.
Wer für die Zukunft gerüstet sein will, dem empfehlen Experten einen bis zwei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Monat für spätere Modernisierungen und Reparaturen zurückzulegen.

Die Wertentwicklung eines Gebäudes hängt maßgeblich von der Lage der Immobilie ab.
Kriterien, die den Wert beeinflussen, sind sowohl Infrastruktur als auch Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten und die Wirtschaftslage.
Zum anderen hängt eine positive Wertentwicklung von der Bauweise des Eigenheims ab.
Massive Ziegelhäuser sind ökologisch sehr positiv zu bewerten und haben lange Standzeiten.
Daher erzielen sie in der Regel
einen höheren Wiederverkaufswert als andere Bauweisen. Wer sich also im Voraus Gedanken über sein Budget und seine Finanzierungsmöglichkeiten macht und beim Kauf des Eigenheims auf das Wissen und die Erfahrung Ihres Immobilienpartners vor Ort setzt, ist gut informiert und ist somit auf der sicheren
Seite.
⇥tdx/lx