Premieren und Wiederaufführungen im Staatstheater Saarbrücken

Neue Spielzeit : Klassiker und zeitgenössische Werke

Ein Blick auf die neue Spielzeit des Staatstheaters, die am 25. August mit dem Theaterfest startet.

27 Premieren, davon vier Uraufführungen und drei deutsche Erstaufführungen stehen auf dem neuen Spielplan 2019/20 des Saarländischen Staatstheaters. Im Bereich Ballett feiert so das Stück „Prometheus“ zur Musik Beethovens am 5. Oktober seine Premiere. Und auch zur Eröffnung des „Tanzfestival Saar 2020“ steuert Ballett-Direktor Stijn Celis eine neue Produktion bei.

Die Sparte Schauspiel steht unter dem Motto „Macht, Ohnmacht und Empowerment“. Die 14 Stücke reichen von Klassikern der Welt-Literatur bis zu zeitgenössischen Werken. Los geht es am 7. September mit der deutschen Erstaufführung des Schauspiels „Hoffnung“, das sich mit der Zukunft unserer Welt befasst. In der Sparte 4 feiert am 13. September der zweite Teil der Saarland-Saga „Weh Dem, der aus der Reihe tanzt. Sulzbach“ Uraufführung.

Das Musiktheater startet temporeich in die neue Saison: Am 8. September feiert das Ensemblestück „Le Nozze di Figaro“ seine Premiere. Mit der deutschen Erstaufführung des Musicals „Marguerite“ am 7. Dezember erfüllt sich für Generalintendant Bodo Busse ein großer Wunsch: „Seit ich als Jugendlicher ‚Yentl’ im Kino gesehen habe, bin ich ein großer Michel-Legrand-Fan.“ Zudem wird ab 28. März mit „Das Rheingold“ ein neuer Saarbrücker „Ring“ geschmiedet. Zuvor heißt es ab 8. Februar: „Marilyn Forever“ mit der Kammeroper.

 Neben vielen neuen Produktionen stehen auch einige Wiederaufnahmen auf dem neuen Spielplan. Dazu gehören unter anderem das Tanzstück „We Are Here“, die Opern „Faust“ und „La Bohème“ sowie das Schauspiel „Die Leiden des jungen Werther“. Eröffnet wird die neue Spielzeit traditionell mit dem Theaterfest am Sonntag, 25. August. Dabei gibt es erste Einblicke in die neuen Stücke.

Weitere Infos unter

www.staatstheater.saarland

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