Programm des Kino Achteinhalb vom 12. bis 18. Dezember 2019

Mehrgenerationen-Kino-Reihe geht in die zweite Runde : WG-Komödie, Bruderliebe und eine Mädchenbande

Das Saarbrücker Kino Achteinhalb lädt wieder zu spannenden Filmen und Diskussionen.

Wenn Studenten von früher auf Studenten von heute treffen, Lebensträume von einst auf Lebensentwürfe von jetzt – davon erzählt die Komödie „Wir sind die Neuen“. Regisseur Ralf Westhoffs WG-Geschichte läuft als zweiter Film der Mehrgenerationen-Kino-Filmreihe am Freitag, 17 Uhr, im Achteinhalb Saarbrücken (Nauwieser Str. 19).

Am Sonntag, 18 Uhr, sowie am Donnerstag und Freitag, 19. und 20. Dezember, jeweils 20 Uhr, wird als Saarlandpremiere der Film „Bruderliebe“ gezeigt. Das ist eine außergewöhnliche Langzeitbeobachtung über den Kampf eines Mannes, der sich zehn Jahre lang um seinen im Wachkoma liegenden Bruder kümmert. Am Sonntag folgt ein Filmgespräch mit Regisseurin Julia Horn und dem Protagonisten Michael Becker.

Der Dokumentarfilm „Cunningham“ (am Montag, 20 Uhr, OmU) erweckt die legendären Choreografien von Merce Cunningham – getanzt von den letzten Mitgliedern seiner berühmten Company – noch einmal zum Leben. Sein Werk und seine Ideen beeinflussen noch heute Künstler und Choreografen auf der ganzen Welt. Eine Einführung dazu gibt Klaus Kieser, Kompaniemanager des Saarländisches Staatstheaters.

Außerdem im Programm: „Opera“ am Freitag, 22 Uhr, in der Reihe „Nachteinhalb; „Rat mal, wer zum Essen kommt“ am Dienstag, 19 Uhr, und „Bandes de Filles“, Mittwoch, 19 Uhr, beide in der Reihe „Rassismus & Film“ mit Einführung und Diskussion.

Tel. (06 81) 3 90 88 80
www.kinoachteinhalb.de