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Die Rotkohl-Cremesuppe passt zum weihnachtlichen Festtagsmenü

Für sechs Portionen: : Fürs Festmenü: Leckere Rotkohl- Cremesuppe

Rotkohl ist in der dunklen Jahreszeit ein klassischer Begleiter zu vielen Fleischgerichten. Das heimische Wintergemüse lässt sich aber auch als cremige Suppe zubereiten. Geschmacklich ist die Rotkohlcremesuppe mit ihren Aromen von Nelken, Zimt und Piment die perfekte Vorspeise für das Weihnachtsmenü.

Kocht man sie mit Kartoffeln, kann die Suppe auch als eigene Mahlzeit serviert werden. An kalten Tagen wärmt sie dann nicht nur von innen: Auch optisch ist sie ein Hingucker.

Ein halber Kopf Rotkohl (zirka 400 g), 2 große Kartoffeln, 2 Schalotten, 2 EL Butter, 1 TL brauner Zucker, 120 ml Rotwein, 1-2 Lorbeerblätter, 2-3 Nelken, eine halbe bis 1 Zimtstange, 2-3 Pimentkörner, 800 ml Gemüsebrühe, 2-3 TL Johannisbeergelee, 1 Bund Schnittlauch, Salz, Pfeffer.

Rotkohl halbieren, die äußeren Blätter und den Strunk entfernen. In Streifen schneiden. Einige Streifen zum Garnieren beiseite legen. Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. Schalotten schälen und würfeln. Schalotten in 2 EL Butter glasig dünsten. 1 TL braunen Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Mit 120 ml Rotwein ablöschen und auf kleiner Flamme reduzieren. Etwa 800 ml Gemüsebrühe hinzugeben sowie den Rotkohl und die Kartoffeln kurz aufkochen lassen. Die Gewürze in einem befüllbaren Teebeutel hinzugeben. Die Hitze reduzieren und die Suppe eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Lorbeerblätter, Zimtstange und den Teebeutel mit den Gewürzen entfernen. Etwa 400 ml vom Sud abschöpfen und beiseite stellen. So lässt sich die Suppe nun gut pürieren und die Konsistenz besser regulieren. Ist die Suppe zu cremig, immer wieder etwas von dem Sud hinzufügen. Die Suppe mit 2 TL Johannisbeergelee, Salz und etwas Pfeffer abschmecken und mit einigen Rotkohl-Streifen und etwas Schnittlauch servieren.