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Der kalte Salat Taboulé lässt sich auch mit Graupen zubereiten

Rezeptidee : Erfrischend, lecker und bunt: Ein Taboulé mit Graupen

Der kalte Salat mit den frischen Kräutern und Tomaten eignet sich vor allem als Beilage auf jedem Grillbuffet.

Von Taboulé, einem kalten Salat, haben die meisten Leute schon mal gehört. Food-Bloggerin Doreen Hassek tauscht den Bulgur einfach gegen Graupen aus. Das Ergebnis ist nicht minder lecker.

„Graupen werden meiner Meinung nach komplett unterschätzt. Gut, sie sind nicht der absolute Hingucker, aber manchmal kommt es eben auf die inneren Werte an“, sagt Doreen Hassek. Die Food-Bloggerin mag vor allem die besondere Konsistenz bei Graupen. Und auch diesmal werde sie „wieder fusionieren: Es kommt zusammen, was nicht zusammen gehört.“

Denn eigentlich ist Taboulé ein libanesischer Bulgursalat. Da sie aber ein kleiner Graupenfan sei, habe sie den Bulgur kurzerhand ausgetauscht – und findet das Ergebnis ziemlich lecker.

Überhaupt sei Taboulé, egal ob mit Graupen oder mit Bulgur, sehr erfrischend – also auch gut geeignet für den Spätsommer oder als Alternative zum Kartoffelsalat auf jedem Grillbuffet.

Zutaten für 2 Personen: 200 g gekochte grobe Graupen, 1 Bund Petersilie, ein halber Bund Koriander, 2 Stängel Minze, 300 g kleine Kirschtomaten, 2 Schalotten, 1 Zitrone, Salz, Pfeffer, Olivenöl.

So wird’s gemacht: Die Graupen nach Packungsbeilage kochen und etwas abkühlen lassen. Die Petersilie, den Koriander und die Minze klein hacken. Die Tomaten vierteln, die Schalotten klein schneiden und alles mit den Graupen mischen. Zum Schluss einen Schuss Olivenöl an den Salat geben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.