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Sicherheit für Firmen und Privatiers
Sicherheit für Firmen und Privatiers

Jörg Steffen Balzert bei der Planung einer neuen Sicherheitsanlage.
Jörg Steffen Balzert bei der Planung einer neuen Sicherheitsanlage. FOTO: Stefan Bohlander
Balzert Sicherheitstechnik in Riegelsberg hilft mit einem umfangreichen Anget an modernen Gefahrenmeldeanlagen dabei, Eigenheim oder Wohnung sicher zu machen. Dabei sollte man am besten früh genug handeln – und nicht erst nach einem Einbruch. bo

Die Sicherheitstechnik ist auf dem modernsten Stand der Technik und lässt sich völlig problemfrei installieren.
„Schützen Sie Ihre Familie und sich – und natürlich Ihr Eigentum“, appelliert Jörg Steffen Balzert. Der Geschäftsführer des Fachunternehmens Balzert Sicherheitstechnik in Riegelsberg weist darauf hin, dass die Zahl der Einbrüche seit Jahren konstant hoch ist. Dabei stellt für die meisten Bewohner des betreffenden Hauses die psychische Belastung und deren Folgen ein weitaus größeres Problem dar als „nur“ der materielle Schaden.
Dabei sind Jörg Steffen Balzert und sein Team nicht nur für Privatkunden unterwegs, sondern natürlich auch für Firmen aller Fachrichtungen. Erst kürzlich hat Balzert Sicherheitstechnik in Saarbrücken eine große Steuerkanzlei und ein großes Privatunternehmen bei der Absicherung beraten und jeweils eine hochwertige Sicherungsanlage installiert. Dabei kam ein spezielles System zur Zugangskontrolle zum Einsatz, mit dem man genau erfassen kann, wer wann und wo das jeweilige Gebäude betreten und verlassen hat.


Für alle Fragen rund ums Thema Einbruch und vor allem, wie man das Risiko dafür minimiert, ist das Fachunternehmen Balzert Sicherheitstechnik der perfekte Ansprechpartner. Das Unternehmen in der Saarbrücker Straße ist der Fach-Errichter für hochwertige Alarm-, Gefahrenmelde- und Video-Überwachungsanlagen.
Moderne Anlagen, wie von Balzert Sicherheitstechnik angeboten, lassen sich völlig problemfrei in ein Smart Home integrieren.
Eine spezielle App gewährleistet dabei den Zugriff auf alle Funktionen, auch wenn man gerade nicht zu Hause ist.  „Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für eine kostenlose Objektanalyse und die Erstellung eines individuellen Angebots“, rät der Fachmann.

Teil der Planung dieser komplexen Anlagen ist die Beratung über Zuschussmöglichkeiten durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Denn für Alarmanlagen nach der entsprechenden europäischen Norm DIN EN 50131, Grad 2, ist ein Zuschuss von bis zu 20 Prozent möglich. Wichtig ist dabei zu beachten, dass die förderfähigen Anlagen zum Einbruchschutz oder zur Förderung der Barrierefreiheit dienen müssen.
„Zudem ist der Einbau durch ein Fachunternehmen auszuführen“, erklärt Geschäftsführer Jörg Steffen Balzert. Balzert Sicherheitstechnik ist berechtigter und zertifizierter Facherrichter, der auf die jeweiligen Herausforderungen der unterschiedlichen Anlagen geschult ist. Übrigens sind Anlagen aus dem Baumarkt nicht förderfähig.PR/bo