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Nach dem Bierbad die Bierpraline

Im österreichischen Mühlviertel laden zahlreiche Themenwege zum Wandern ein. Foto: oÖ.Tourismus/Röbl
Im österreichischen Mühlviertel laden zahlreiche Themenwege zum Wandern ein. Foto: oÖ.Tourismus/Röbl FOTO: oÖ.Tourismus/Röbl
St Stefan am Walde. Das Mühlviertel ist bekannt für seine Brauereien. Besucher können den Brauprozess hier aus der Nähe erleben, aber auch als Wanderer oder Radfahrer die Bierkultur auf zahlreichen Themenwegen kennenlernen. unserer Mitarbeiterin Katharina Rolshausen

Das Bier gehört zum Mühlviertel wie seine Hügel und der Granit. In der Region liegt das größte Hopfenanbaugebiet Österreichs. Seit 500 Jahren wird hier Bier gebraut. Eine der wichtigsten Zutaten ist das Urgesteinswasser, auf das die Mühlviertler Brauer schwören. Insgesamt haben sich 46 Betriebe dem goldenen Getränk verschrieben. Entsprechend groß ist die Vielfalt. In Schaubrauereien kann der Brauprozess aus der Nähe begutachtet werden.



In einigen Hotels gibt es Bier-Wellnessangebote, wo sich Gäste mit Bierpralinen, Hopfenölmassagen und Bierbädern verwöhnen lassen können. Außerdem laden Restaurants und Gasthäuser zu speziellen Gerichten ein, und Gäste erfahren unter anderem von einem Bier-Sommelier Wissenswertes über den Gerstensaft.

Auch Wanderer und Radfahrer können der Mühlviertler Bierkultur begegnen. Entlang der Hopfenfelder können sie in der Erntezeit von Ende August bis Mitte September beobachten, wie die Zutat gewonnen wird. Zu Fuß geht es zum Beispiel über den Kleinen oder Großen Hopfensteig durch die Natur, auf zwei Rädern kann die Region auf der Hopfen-Radroute oder der Bier-und-Kultur-Radrunde erkundet werden.

Für Abwechslung sorgen Themenwanderwege, wie zum Beispiel der Mittelalter-Erlebnispfad in Freistadt oder der Pferdeeisenbahnweg, der über die Anfänge des Schienenverkehrs informiert. Besucher treffen auf romantische Bahnwärterhäuschen, mächtige Stationsgebäude und versteckte Viadukte im Mühlviertel. Auf den zwölf Rundwanderwegen rund um Bad Zell begegnen Wanderer gigantischen Granitblöcken.

Die idyllischen Flusstäler sind bevorzugte Reviere von Radfahrern. Beliebt sind Touren auf dem Mühlviertler Radweg. Er führt von der Donau in den Böhmerwald, entlang der Grenze zu Tschechien und schließlich bei Grein wieder zurück an den großen Strom. Wer es bequem mag, wählt dazu das E-Bike, für das die Region Verleih- und Ladestationen bereithält.



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Die Reise nach Münsing hat Roswitha Reiter aus Dillingen gewonnen.

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Zum Thema:

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