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Mystische Orte in malerischer Natur

Mystische Orte in malerischer Natur

Rügen ist für seine alabasterfarbene Küste bekannt. Wanderer und Fahrradfahrer können viele einsame Buchten erkunden. Aber auch Golfer finden auf Deutschlands größter Insel abwechslungsreiche Plätze.

Im Sommer große Mengen Salz streuen, um darauf Schlitten zu fahren: Dieser verschwenderische Übermut soll den Bewohnerinnen des Nonnenklosters in der Nähe der Stadt Bergen auf Rügen zum Verhängnis geworden sein. "Das Kloster versank in einer Nacht und niemals wieder wurde eine Spur davon gesehen. Bald bildete sich ein See, der die ganze Umgebung überflutete", heißt es in der Sage über den Nonnensee. Das alles soll sich vor vielen hundert Jahren zugetragen haben.

Wer heute an den See kommt, findet einen idyllischen Ort, der auch vielen Vögeln als Lebensraum dient. Sie können auf dem fünf Kilometer langen Weg um den See beobachtet werden. Der Nonnensee liegt in einer von vielen geschützten Landschaften auf Rügen.

Auf der größten deutschen Insel gibt es auch den Nationalpark Jasmund, der mit seinem gewaltigen Buchenbestand und den Kreidefelsen zum Unesco-Weltnaturerbe gehört. Wanderer erleben im Frühjahr und Herbst auf der Kranichinsel Ummanz ein besonderes Schauspiel: Dann rasten hier Tausende von Zugvögeln. Eine Rundtour führt zudem an sehenswerten alten Kirchen und Fischerhäusern vorbei.

Auch um die Halbinsel Hiddensee erstreckt sich ein Weg. Heimatmuseum, Inselkirche und das Gerhart-Hauptmann-Haus, die ehemalige Sommerresidenz des Schriftstellers, liegen auf der Strecke.

Die Halbinsel Wittow lädt zu einem Ausflug in die Vergangenheit ein. Der Svantevitstein, benannt nach einer slawischen Gottheit, steht in der Pfarrkirche Altenkirchen. Er gilt als das älteste und besterhaltene Dokument des Svantevit-Kultes. Dieser wurde von dem westslawischen Volk der Ranen in der Jaromarsburg auf dem Kap Arkona zelebriert. Die Überreste der Befestigung sind heute noch zu sehen. Bei einer Rundwanderung am Kap Arkona gibt es aber noch viel mehr zu entdecken. Nicht umsonst ist die 43 Meter hohe Steilküste im Norden Rügens mit jährlich rund 800 000 Besuchern eines der beliebtesten Ausflugsziele. Neben der Jaromarsburg, von der nur noch der Burgwall gut zu erkennen ist, prägen zwei Leuchttürme, ein Peilturm sowie militärische Gebäude den Ort. Neben Wanderern und Wassersportlern haben auch Golfer die Insel für sich entdeckt. Die Plätze sind landschaftlich reizvoll gelegen und sorgen mit kniffligen Bunkern und Wasserhindernissen, sanft welligen Spielbahnen sowie ständig wechselnden Seewinden für Herausforderungen.

Wir verlosen heute vier Übernachtungen inklusive Frühstück für zwei Personen im Fünf-Sterne-Hotel Grand Hotel Binz auf Rügen. Der Gutschein ist auf Anfrage, Verfügbarkeit und nach Rückbestätigung durch das Hotel ein Jahr gültig. Die gesetzlichen Feiertage und die Hauptsaison vom 20. Juni bis 1. September sind ausgeschlossen.

Sie wollen gewinnen? Dann beantworten Sie an unserem Reiserätseltelefon einfach folgende Frage: Wie heißt die Steilküste auf Rügen, auf der die Überreste der Jaromarsburg zu sehen sind?

Die Reise ins Habachtal hat Inge Hemmer aus Heusweiler gewonnen.

Weitere Infos: Grand Hotel Binz , Hotel Arkona Dr. Hutter e.K., Strandpromenade 7, 18609 Ostseebad Binz , Tel. Zentrale: (038393) 15-0, Tel. Reservierung: (038393) 15-532, Fax: (038393) 15-555, E-Mail: info@grandhotelbinz.com, im Internet: www.grandhotelbinz.com .

Zum Thema:

Gewinn-Hotline (01 37) 8 37 34 56 Liebe Rätselfreunde! Wenn Sie das Lösungswort unserer heutigen Rätselfrage wissen, dann rufen Sie einfach die Gewinn-Hotline des Pfälzischen Merkur unter der Telefonnummer: (01 37) 8 37 34 56 an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Leitungen unseres Rätseltelefons sind von Samstag, null Uhr, bis Dienstag, 24 Uhr, für Sie offen. Der Anruf kostet 50 Cent aus dem deutschen Festnetz. Viel Glück!