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Bergwandern trotz Herz-Kreislauf-Problemen

Bergwandern trotz Herz-Kreislauf-Problemen

Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen müssen nicht komplett aufs Bergwandern verzichten. Bis zu einer Höhe von 2500 Metern können sie meist hinauf - vorausgesetzt, sie haben keine ausgeprägte Herzschwäche oder ernste Lungenerkrankung.

Darauf weist Norbert Smetak vom Bundesverband niedergelassener Kardiologen hin. Probleme mit der Sauerstoffsättigung träten gewöhnlich erst in höheren Lagen auf. Während der Tour sei es jedoch wichtig, genau auf den Körper zu hören und bei Atemnot oder Schwindel die Tour sofort abzubrechen.