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Ab Frühjahr 2015 geht es auf neuen Radwegen durch die Eifel

Manchmal ist es die Kombination vieler Wege, die ans Ziel führen: Ab dem Frühjahr 2015 können Radfreunde die Eifel von Nord nach Süd, von Aachen nach Trier (natürlich auch in entgegengesetzter Richtung) - im wahrsten Sinne des Wortes - "grenzenlos erfahren". red

Der Umbau der ehemaligen Bahntrasse zwischen Weywertz und Jünkerath zum Radweg kann hierbei tatsächlich als Lückenschluss gesehen werden: Weywertz, Ortsteil der belgischen Gemeinde Bütgenbach, bietet Anschluss an den Vennbahnradweg, der über Monschau nach Aachen führt. In Stadtkyll , ca. drei Kilometer von Jünkerath entfernt, können sich die Radfahrer für eine Kombination aus Prüm- und Enz-Radweg Richtung Trier entscheiden. Ab Jünkerath selbst führt der Kyll-Radweg weiter nach Trier.

Die neue 38 Kilometer lange, durchgehend asphaltierte Strecke zwischen Jünkerath und Weywertz führt die Radfahrer durch die Landschaftsgebiete der Vulkaneifel bis ins Hohe Venn. Unterwegs geht es über viele sanierte Brücken und Viadukte, z.B. das markante Bütgenbacher Viadukt - herrliche Fernsichten inklusive. Insbesondere in den Sommermonaten lohnt ein Stopp am Kronenburger See bei Stadtkyll oder am Bütgenbacher See bei Weywertz, denn der Sprung ins kühle Nass in den ausgewiesenen Badebereichen verspricht garantiert Erfrischung. Ausgebaute Rastplätze und Aussichtspunkte sowie die heimische Gastronomie entlang des Radweges laden darüber hinaus zum Verweilen ein. Auf belgischer Seite ist bereits teilweise ein Radweg auf der mittlerweile auch dort abgebauten Strecke vorhanden. Diese Strecke wird als RAVel L.45a geführt und ins über 300 Kilometer lange RAVeL-Netz Belgiens eingebaut.



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