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Das Robert-Koch-Institut informiert über das Corona-Virus

Kostenpflichtiger Inhalt: Robert-Koch-Institut : Neue Informationen zum Corona-Virus

(np) Könnten Päckchen chinesischer Onlineversender mit dem Corona-Virus infiziert sein? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, wenn die Infektion ausgebrochen ist?

Wo erfährt man, ob Auslandsreisen ungefährlich sind? Diese Fragen beantworten Experten des Berliner Robert-Koch-Instituts – das RKI ist die oberste Bundesbehörde für Gesundheitsfragen in Deutschland – in einem regelmäßig aktualisierten Dossier im Internet.

Dort erfährt der Leser unter anderem, dass ein Mund-Nasen-Schutz das Risiko einer Ansteckung anderer Menschen durch seinen Träger verringern kann. Für die verbreitete Annahme, dass eine solche einfache Schutzmaske ihren Träger auch vor einer Infektion schützen kann, gebe es dagegen keinen Beweis, schreibt das Robert-Koch-Institut.

Den besten Schutz vor Ansteckungen böten immer noch einfache, altbekannte Verhaltensregeln, die grundsätzlich auch für das Grippevirus gelten. Dazu gehörten regelmäßiges Händewaschen und eine „korrekte Husten-Etikette“, schreibt das RKI. Wer einen Mindestabstand von einem Meter von möglicherweise infizierten Menschen einhalte, könne damit sein Risiko ebenfalls vermindern.

Die Behandlungsmöglichkeiten sind derzeit dürftig. Eine gezielt gegen das Corona-Virus gerichtete Therapie gibt es heute nicht, erklärt das RKI. Es würden Impfstoffe gegen Viren dieser Familie entwickelt, sie stünden aber noch nicht für eine Anwendung zur Verfügung.

Über das Corona-Virus informiert auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Internet. Unter anderem gibt es auf ihren Seiten ein Merkblatt mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu diesem neuen Virus.

www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html