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Testergebnis
Bio-Trockenfutter für Katzen ist nur „mangelhaft“

Oft bietet Trockenfutter Katzen alle wichtigen Nährstoffe.
Oft bietet Trockenfutter Katzen alle wichtigen Nährstoffe. FOTO: dpa-tmn / Silvia Marks
Berlin. Ausgerechnet teures Bio-Katzenfutter schneidet „mangelhaft“ ab. Die Stiftung Warentest hat in solchem Futter zu wenig Kalium und zugleich zu viel Phosphor nachgewiesen. Von dpa


Diese Kombination sei schlecht für die Nieren der Katze, meldet die Zeitschrift „test“ (5/18). 20 der 25 geprüften Trockenfutter-Mischungen liefern aber den perfekten Mix, den Katzen brauchen: genug Eiweiß, wichtige Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

„Sehr gut“ hat unter anderem das günstige Futter „Bianca“ von Penny abgeschnitten (5 Cent pro Tagesration) sowie „Coshida“ von Lidl (ebenfalls 5 Cent). Ebenfalls mit der Bestnote ausgezeichnet, aber etwas teurer sind „Kitekat“ von Mars (15 Cent pro Tag) sowie „Purina One“ von Nestlé (22 Cent pro Tag). Trockenfutter enthält nur etwa zehn Prozent Wasser. Katzen, die damit gefüttert werden, brauchen deshalb viel Flüssigkeit extra. Auf die Futterempfehlungen der Hersteller sollten sich Halter nur bedingt verlassen: Oft werden zu hohe Mengen angegeben, die Übergewicht bei den Tieren fördern.