1. Leben
  2. Kinderseite

Lachpause mit der Saarbrücker Zeitung

Klaas Klevers Spaßcouch : Witzeecke

Rösners sind in Italien gewesen. „Einmal“, berichten sie, „bestellten wir uns in Venedig ein Poulet a la Ferrari.“ – „Und wie schmeckte es?

“ – „Nicht besonders. War ja auch nichts weiter als ein Huhn, das von einem Sportwagen überfahren wurde.“

Sagt die Kundin im Schuhgeschäft: „Fräulein, diese Schuhe hier entsprechen aber gar nicht mehr der Mode!“ – „Sicher nicht“, sagt die Verkäuferin, „aber sie waren sehr modern, als wir mit dem Probieren anfingen!“

„Wie macht man eigentlich Netze?“ – „Ganz einfach, man nimmt viele Löcher und bindet sie zusammen!“

„Wer kann mir Streichinstrumente nennen?“ – „Geige.“ – „Cello.“- „Und du, Kurti, sag auch was!“ – „Pinsel, Herr Lehrer.“

Der Feldwebel kommandiert die Rekruten: „Ganze Kompanie kehrt!“- Fragt einer der Rekruten schüchtern: „Und wo sind die Besen, Herr Feldwebel?“

Im Briefkasten liegt eine Urlaubspostkarte. „Gute Nachrichten von Hofmanns aus Las Palmas. Es regnet in Strömen. Das bedeutet zweihundert Las-Palmas-Fotos, die wir uns nicht ansehen müssen!“

Ein Skelett kommt zum Arzt. „Haben Sie irgendwelche Beschwerden?“ fragt der Doktor. „Ja, Herr Doktor, ich leide unter Muskelschwund!“

Fragt der Polizist einen Straßenmusikanten: „Haben Sie überhaupt einen Erlaubnisschein?“ – „Nein.“ – „Aha. Dann begleiten Sie mich bitte!“ – „Gern, was wollen Sie denn singen?“

Der Bauführer schimpft mit Karlchen: „Hannes trägt immer zwei Bretter auf einmal, du nur eines.“ – „Der ist ja nur zu faul, zweimal zu laufen ...“

„Herr Ober“, ruft Frau Kohlmeier, „ich habe eine Frühlingssuppe bei Ihnen bestellt, und Sie brachten mir eine ganz normale Kraftbrühe ohne Einlage.“ Der Ober mit beleidigtem Unterton: „Aber, gnädige Frau, haben Sie auf dem Teller nicht das Blümchenmuster gesehen?“

„Ich verkaufe jetzt Käse.“ – „Warum?“ – „Ich habe vergessen, die Milch während meines Urlaubes abzubestellen!“

„Das Fernsehen kann niemals die Zeitung ersetzen!“ – „Wieso nicht?“ – „Na, dann versuch‘ mal eine Fliege mit dem Fernseher zu erschlagen.“