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Aus drei Küchenzutaten lassen sich unbedenkliche Fingerfarben mischen

Basteltipp : Selbstgemachte Fingerfarben

Eine Möglichkeit zur stillen Beschäftigung ist Malen. Während dies bei größeren Kindern auch wirklich manchmal unter „stille Beschäftigung“ fällt, sind vor allem Kleinkinder meist mit vollem Körpereinsatz und Begeisterungsrufen bei der Sache und müssen dabei ständig überwacht werden.

Doch auch wenn Eltern noch so gut aufpassen, wandert doch einmal eine verschmierte Hand in den Mund. Wer sicher gehen möchte, dass dies ungefährlich ist, kann die Fingerfarben aus Zutaten aus der Küche selbst herstellen. Das Onlinemagazin für Nachhaltigkeit Utopia.de gibt außerdem Tipps zum natürlichen Färben.

Zutaten: 5 EL Mehl, 100 ml Wasser, Lebensmittelfarbe. Alternativ: Erdbeersaft oder Rote-Bete-Saft (rot), Blaubeersaft (blau/violett), Sud von gekochtem Spinat (grün), Kurkuma (gelb), Karottensaft (orange).

Zuerst wird das Wasser in eine Schüssel gegeben, anschließend wird das Mehl mit einem Schneebesen untergerührt, bis sich alle Klumpen aufgelöst haben. Nun die Masse in saubere Marmeladengläser aufteilen und einfärben. Wer flüssige Farbe nutzt, sollte die Wassermenge etwas reduzieren.

Die natürliche Fingerfarbe ist laut Utopia in verschlossenen Gefäßen im Kühlschrank etwa zwei Wochen haltbar.