| 19:31 Uhr

Zug der Zukunft

Nicht nur Autos sollen künftig miteinander kommunizieren, um Unfälle zu vermeiden. Auch Züge sollen in die neuen Kommunikationsnetze eingebunden werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt dafür die Technologie. Beim sogenannten Rail2X-Verfahren sollen Züge jeden Bahnübergang, den sie passieren, über ihren Abstand und ihre Geschwindigkeit informieren. Das Steuerungssystem des Bahnübergangs soll dann an alle Verkehrsteilnehmer der Umgebung eine Warnmeldung senden. Die DLR-Ingenieure stellten das Projekt bei einer Fachmesse in Berlin vor, bei der sie auch das Konzept eines neuen doppelstöckigen Hochgeschwindigkeitszuges präsentierten. Der Aeroliner 3000 (Foto) soll leiser und energiesparender als heutige Züge fahren. Grafik: Andreas Vogler Studio
Nicht nur Autos sollen künftig miteinander kommunizieren, um Unfälle zu vermeiden. Auch Züge sollen in die neuen Kommunikationsnetze eingebunden werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt dafür die Technologie. Beim sogenannten Rail2X-Verfahren sollen Züge jeden Bahnübergang, den sie passieren, über ihren Abstand und ihre Geschwindigkeit informieren. Das Steuerungssystem des Bahnübergangs soll dann an alle Verkehrsteilnehmer der Umgebung eine Warnmeldung senden. Die DLR-Ingenieure stellten das Projekt bei einer Fachmesse in Berlin vor, bei der sie auch das Konzept eines neuen doppelstöckigen Hochgeschwindigkeitszuges präsentierten. Der Aeroliner 3000 (Foto) soll leiser und energiesparender als heutige Züge fahren. Grafik: Andreas Vogler Studio