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Younow-Chef weist Vorwürfe zurück

Younow-Chef weist Vorwürfe zurück

Der Chef des Videoportals Younow, Adi Sideman, hat Vorwürfe, das Angebot seines Unternehmens sei jugendgefährdend, zurückgewiesen. "Wir haben das Internet nicht erfunden", sagte Sideman. "Facebook , Twitter und all die anderen sind auch ab 13 Jahren zugelassen".

Politiker hatten das Portal wegen angeblich unzureichender Jugendschutz-Bestimmungen kritisiert.

Das Deutsche Kinderhilfswerk hatte vor den Gefahren von solchen Portalen gewarnt. Es bestehe die Gefahr, dass Persönlichkeitsrechte oder Privatsphäre verletzt würden, sagte dessen Präsident Thomas Krüger .

Auf Younow filmen sich die Nutzer und übertragen die Aufnahmen live ins Internet. Besonders bei Jugendlichen und Kindern ist der Dienst beliebt.