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Stiftung Warentest warnt vor unsicheren WLAN-Routern

Berlin. Noch immer werden Router ohne voreingestellte Verschlüsselung ausgeliefert, die ein drahtloses Netzwerk (WLAN) vor unberechtigten Zugriffen schützt. Bei einem Vergleich der Stiftung Warentest fehlte bei drei von zehn Routern die Netzwerk-Verschlüsselung ab Werk. Agentur

Wer ein solches Gerät kauft, muss das WLAN mit dem sogenannten Sicherheitsstandard WPA2 absichern. Denn ältere Standards sind leichter zu knacken. Zudem sollten Nutzer dem WLAN einen anderen, als den voreingestellten Namen (SSID) geben, damit Angreifer keine Rückschlüsse auf das verwendete Gerät ziehen können.