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So werden Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant sicherer

Tipps für Alexa und Co : So werden Sprachassistenten sicherer

Sprachassistenten wie der Google Assistant oder Amazons Alexa werden hierzulande immer beliebter – und das obwohl 24 Prozent der Deutschen sie für unsicher halten, wie der Verein Deutschland sicher im Netz (DSIN) berichtet.

Die Initiative gibt Tipps, mit denen sich die Sicherheit der Geräte zumindest erhöhen lässt:

Bestellfunktion: Sie sollte deaktiviert werden, um versehentliche Käufe zu vermeiden. Nutzer müssten Bestellungen dann künftig per Code bestätigen, erklärt DSIN.

Geräte-Passwörter: Sie sollten regelmäßig erneuert werden und aus mindestens acht Zeichen mit Buchstaben und Zahlen bestehen.

Stimmerkennung: Ist diese Option aktiviert, kann der Assistent laut DSIN nur noch von registrierten Personen gesteuert werden. Das beuge Missbrauch vor.

Mikrofon: Sei länger niemand im Haus, etwa während eines Urlaubs, sollte das Mikrofon deaktiviert werden, so DSIN.
Automatische Updates: Die Software des Gerätes sollte immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, um Schwachstellen zu schließen.

Datenschutz: Der DSIN empfiehlt, die Datenschutzbestimmungen der Hersteller genau zu lesen, um herauszufinden, auf welche Daten das Gerät Zugriff verlangt.