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Reales Geld für virtuelle Siege bei eSports-Turnier

Reales Geld für virtuelle Siege bei eSports-Turnier

Für die Weltmeisterschaft im Kampfspiel "Call of Duty" kamen am Wochenende 18 000 Zuschauer nach Los Angeles . Es war ein Finale, so wie es sich Fans und Veranstalter von einer richtigen Weltmeisterschaft erhoffen. Die vier Jungs vom britischen Team "Splyce" unterlagen in Los Angeles gegen "EnVyUS" aus den USA. Es ging um den Sieg in der Weltmeisterschaft im Kampfspiel "Call of Duty". Nie zuvor hatte sich eine Mannschaft von außerhalb Nordamerikas bis ins Finale dieses eSports-Turniers durchgekämpft. Es ging dabei um eine Siegprämie von 800 000 Dollar - für 30 Minuten Videospielen.

Bei eSports geht es zu wie bei einer Liga für Videospiele . Was Bayern München im Fußball ist, sind hier Teams wie "Optic Gaming" oder "EnVyUS". Übertragen werden die sogenannten eGames über Kabel-TV-Stationen oder im Internet über Plattformen wie Twitch.